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Namenforschung
19,95 € *
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Das Arbeitsheft soll Studierenden der Germanistik und anderer Philologien sowie allen an der Onomastik Interessierten einen Überblick über diesen Wissenschaftszweig bieten. Dabei spielt der interdisziplinäre Aspekt eine große Rolle (Archivalien als onomastische Quellen). Anhand der Namengebung und -verwendung werden Ergebnisse der Sozioonomastik und Psychoonomastik vorgestellt. Namengebung als soziales Handeln oder Namenmoden mit neueren Tendenzen zur Individualisierung und Globalisierung werden ebenso einbezogen wie gedächtnispsychologische Betrachtungen beim Lernen und Erinnern von Namen. Rechtliche Fragen ergeben sich bei den Ehenamen, die in Deutschland, Österreich und in der Schweiz unterschiedlich geregelt sind. Zur Sprache kommt auch die Verwendung von Namen in Dialogen. Daneben hat die historisch-etymologische Betrachtung der Personen-, Gewässer-, Siedlungs-, Flur- und Straßennamen als Geschichtsquellen ihren gebührenden Platz erhalten. Darüber hinaus wird die literarische Onomastik berücksichtigt, zudem andere Namenarten wie Spitz-, Kose-, Deck- und Domainnamen oder die Firmen- und Warennamen (Marken). Ein weiterer Schwerpunkt des Heftes ist die Betrachtung der Namen als sprachliche Mittel (Sprachsystem, Pragmatik). Deshalb werden oft Alltagstexte als Materialgrundlage herangezogen; vor allem Zeitungstexte sind es ja, in denen man täglich mit neuen und bekannten Eigennamen konfrontiert wird. Abschließend wird die praktische Umsetzung im Unterricht aufgezeigt. Die didaktische Konzeption des Heftes geht vom exemplarischen Fall aus, methodisch ist sie dem Prinzip des forschenden Lernens

Anbieter: buecher
Stand: 10.08.2020
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Handbuch des Domainrechts
238,00 € *
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Das Handbuch des Domainrechts bietet eine in dieser Form einzigartige Darstellung des nationalen und internationalen Domainrechts. Praktiker finden in diesem Werk eine ausführliche Darstellung des Domainrechts in Deutschland, den EU-Mitgliedstaaten und weiteren wichtigen Industrienationen sowie eine umfassende Analyse und Erläuterung der von der ICANN etablierten außergerichtlichen Rechtsschutzsysteme und Streitbeilegungsverfahren.Aus dem Inhalt:Ausführliche, systematische Erläuterung des deutschen DomainrechtsAnalyse und Erläuterung der nationalen Rechtsprechung, Registrierungsverfahren und außergerichtlichen Streitbeilegungsverfahren in den Mitgliedsstaaten der EU und weiteren wichtigen Industriestaaten wie den USA, Japan, China, Russland und der SchweizDarstellung der Organisationsstruktur der ICANN sowie der Rechtsschutzverfahren gegen Entscheidungen und Maßnahmen der ICANNumfassende Erläuterung des von der ICANN etablierten "New gTLD Program" sowie der "Rights Protection Mechanisms" im Bereich der neuen gTLDsDarstellung der Organisationsstruktur der ICANN sowie der Rechtsschutzverfahren gegen deren Maßnahmen und Entscheidungen;Erläuterung der Verfahren zur Hinterlegung von Marken beim Trademark Clearinghouse (TMCH) sowie der Rechtsschutzverfahren gegen Entscheidungen des TMCHAnalyse und Erläuterung des alternativen Streitbeilegungsverfahren im Bereich der gTLDs, insbesondere der Uniform Domain Name Dispute Resolution Policy (UDRP), des Uniform Rapid Suspension Systems und der Sunrise Dispute Resolution Policy (SDRP)Darstellung des außergerichtlichen Streitbeilegungsverfahrens im Bereich der europäischen Top-Level Domain .EU mit umfassender Analyse der EntscheidungspraxisAnhang mit den relevanten Texten, Verordnungen und Richtlinienein Glossar der wichtigsten Internet-Organisationen und technischen Begriffeein Fälleverzeichnis der deutschen Rechtsprechung zum Domainrecht (nach Domainnamen geordnet) mit über 1000 EntscheidungenDer Herausgeber:Dr. Torsten Bettinger , LL.M., Rechtsanwalt, MünchenDie Autoren:Albert Agustinoy Guilayn , Spanien; Prof. Dr. Mustafa Aksu , Türkei; Adonna Alkema , Niederlande; Dr. Torsten Bettinger , LL.M.; Prof. Dr. Peter Burgstaller , Österreich; Christine Celius , Norwegen; Benjamin Docquir , Belgien; Prof. Dr. Philipp Fabbio , Italien; Natalia Gulyaeva , Russland; Makoto Hattori , LL.M., Japan; Dr. Gallus Joller , Schweiz; Iouri Kobiako v. Gamm , Russland; Dr. Oliver Maaz , China; Martin Müller ; Ho-Hyun Nahm , Republik Korea; Nodoka Nakamura , Japan; Dawn Osborne , Vereinigtes Königreich; Dr. Justyna Ozegalska-Trybalska , Polen; Steve Palmer , Vereinigtes Königreich; Per-Erik Hugo (Petter) Rindforth , LL.M., Schweden; Dr. David tros , Tschechien, Slowakei; Prof. Dr. Alain Strowel, Belgien; David Taylor , Frankreich; William R. Towns , Vereinigtes Königreich; Allegra Waddell; Prof. Knud Wallberg , DänemarkAus den Besprechungen:"Das umfangreiche Werk ist trotz der grundsätzlichen Ausrichtung auf Deutschland auch österr. Praktikern zu empfehlen, die sich bereits intensiv mit Domainrecht befassen oder tiefer darin einsteigen wollen. Es ist ein Nachschlagewerk, das umfassende Informationen auch über zahlreiche nationale Besonderheiten bietet. Insb. die Darstellung der internationalen Streitbeilegungsmechanismen und die von Burgstaller stammende Zusammenfassung der österr. Domainjudikatur ist auch für Einsteiger höchst rele

Anbieter: buecher
Stand: 10.08.2020
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Handbuch des Domainrechts
244,70 € *
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Das Handbuch des Domainrechts bietet eine in dieser Form einzigartige Darstellung des nationalen und internationalen Domainrechts. Praktiker finden in diesem Werk eine ausführliche Darstellung des Domainrechts in Deutschland, den EU-Mitgliedstaaten und weiteren wichtigen Industrienationen sowie eine umfassende Analyse und Erläuterung der von der ICANN etablierten außergerichtlichen Rechtsschutzsysteme und Streitbeilegungsverfahren.Aus dem Inhalt:Ausführliche, systematische Erläuterung des deutschen DomainrechtsAnalyse und Erläuterung der nationalen Rechtsprechung, Registrierungsverfahren und außergerichtlichen Streitbeilegungsverfahren in den Mitgliedsstaaten der EU und weiteren wichtigen Industriestaaten wie den USA, Japan, China, Russland und der SchweizDarstellung der Organisationsstruktur der ICANN sowie der Rechtsschutzverfahren gegen Entscheidungen und Maßnahmen der ICANNumfassende Erläuterung des von der ICANN etablierten "New gTLD Program" sowie der "Rights Protection Mechanisms" im Bereich der neuen gTLDsDarstellung der Organisationsstruktur der ICANN sowie der Rechtsschutzverfahren gegen deren Maßnahmen und Entscheidungen;Erläuterung der Verfahren zur Hinterlegung von Marken beim Trademark Clearinghouse (TMCH) sowie der Rechtsschutzverfahren gegen Entscheidungen des TMCHAnalyse und Erläuterung des alternativen Streitbeilegungsverfahren im Bereich der gTLDs, insbesondere der Uniform Domain Name Dispute Resolution Policy (UDRP), des Uniform Rapid Suspension Systems und der Sunrise Dispute Resolution Policy (SDRP)Darstellung des außergerichtlichen Streitbeilegungsverfahrens im Bereich der europäischen Top-Level Domain .EU mit umfassender Analyse der EntscheidungspraxisAnhang mit den relevanten Texten, Verordnungen und Richtlinienein Glossar der wichtigsten Internet-Organisationen und technischen Begriffeein Fälleverzeichnis der deutschen Rechtsprechung zum Domainrecht (nach Domainnamen geordnet) mit über 1000 EntscheidungenDer Herausgeber:Dr. Torsten Bettinger , LL.M., Rechtsanwalt, MünchenDie Autoren:Albert Agustinoy Guilayn , Spanien; Prof. Dr. Mustafa Aksu , Türkei; Adonna Alkema , Niederlande; Dr. Torsten Bettinger , LL.M.; Prof. Dr. Peter Burgstaller , Österreich; Christine Celius , Norwegen; Benjamin Docquir , Belgien; Prof. Dr. Philipp Fabbio , Italien; Natalia Gulyaeva , Russland; Makoto Hattori , LL.M., Japan; Dr. Gallus Joller , Schweiz; Iouri Kobiako v. Gamm , Russland; Dr. Oliver Maaz , China; Martin Müller ; Ho-Hyun Nahm , Republik Korea; Nodoka Nakamura , Japan; Dawn Osborne , Vereinigtes Königreich; Dr. Justyna Ozegalska-Trybalska , Polen; Steve Palmer , Vereinigtes Königreich; Per-Erik Hugo (Petter) Rindforth , LL.M., Schweden; Dr. David tros , Tschechien, Slowakei; Prof. Dr. Alain Strowel, Belgien; David Taylor , Frankreich; William R. Towns , Vereinigtes Königreich; Allegra Waddell; Prof. Knud Wallberg , DänemarkAus den Besprechungen:"Das umfangreiche Werk ist trotz der grundsätzlichen Ausrichtung auf Deutschland auch österr. Praktikern zu empfehlen, die sich bereits intensiv mit Domainrecht befassen oder tiefer darin einsteigen wollen. Es ist ein Nachschlagewerk, das umfassende Informationen auch über zahlreiche nationale Besonderheiten bietet. Insb. die Darstellung der internationalen Streitbeilegungsmechanismen und die von Burgstaller stammende Zusammenfassung der österr. Domainjudikatur ist auch für Einsteiger höchst rele

Anbieter: buecher
Stand: 10.08.2020
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Namenforschung
19,95 € *
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Das Arbeitsheft soll Studierenden der Germanistik und anderer Philologien sowie allen an der Onomastik Interessierten einen Überblick über diesen Wissenschaftszweig bieten. Dabei spielt der interdisziplinäre Aspekt eine große Rolle (Archivalien als onomastische Quellen). Anhand der Namengebung und -verwendung werden Ergebnisse der Sozioonomastik und Psychoonomastik vorgestellt. Namengebung als soziales Handeln oder Namenmoden mit neueren Tendenzen zur Individualisierung und Globalisierung werden ebenso einbezogen wie gedächtnispsychologische Betrachtungen beim Lernen und Erinnern von Namen. Rechtliche Fragen ergeben sich bei den Ehenamen, die in Deutschland, Österreich und in der Schweiz unterschiedlich geregelt sind. Zur Sprache kommt auch die Verwendung von Namen in Dialogen. Daneben hat die historisch-etymologische Betrachtung der Personen-, Gewässer-, Siedlungs-, Flur- und Straßennamen als Geschichtsquellen ihren gebührenden Platz erhalten. Darüber hinaus wird die literarische Onomastik berücksichtigt, zudem andere Namenarten wie Spitz-, Kose-, Deck- und Domainnamen oder die Firmen- und Warennamen (Marken). Ein weiterer Schwerpunkt des Heftes ist die Betrachtung der Namen als sprachliche Mittel (Sprachsystem, Pragmatik). Deshalb werden oft Alltagstexte als Materialgrundlage herangezogen, vor allem Zeitungstexte sind es ja, in denen man täglich mit neuen und bekannten Eigennamen konfrontiert wird. Abschließend wird die praktische Umsetzung im Unterricht aufgezeigt. Die didaktische Konzeption des Heftes geht vom exemplarischen Fall aus, methodisch ist sie dem Prinzip des forschenden Lernens

Anbieter: Dodax
Stand: 10.08.2020
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Namenforschung
28,90 CHF *
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Das Arbeitsheft soll Studierenden der Germanistik und anderer Philologien sowie allen an der Onomastik Interessierten einen Überblick über diesen Wissenschaftszweig bieten. Dabei spielt der interdisziplinäre Aspekt eine grosse Rolle (Archivalien als onomastische Quellen). Anhand der Namengebung und -verwendung werden Ergebnisse der Sozioonomastik und Psychoonomastik vorgestellt. Namengebung als soziales Handeln oder Namenmoden mit neueren Tendenzen zur Individualisierung und Globalisierung werden ebenso einbezogen wie gedächtnispsychologische Betrachtungen beim Lernen und Erinnern von Namen. Rechtliche Fragen ergeben sich bei den Ehenamen, die in Deutschland, Österreich und in der Schweiz unterschiedlich geregelt sind. Zur Sprache kommt auch die Verwendung von Namen in Dialogen. Daneben hat die historisch-etymologische Betrachtung der Personen-, Gewässer-, Siedlungs-, Flur- und Strassennamen als Geschichtsquellen ihren gebührenden Platz erhalten. Darüber hinaus wird die literarische Onomastik berücksichtigt, zudem andere Namenarten wie Spitz-, Kose-, Deck- und Domainnamen oder die Firmen- und Warennamen (Marken). Ein weiterer Schwerpunkt des Heftes ist die Betrachtung der Namen als sprachliche Mittel (Sprachsystem, Pragmatik). Deshalb werden oft Alltagstexte als Materialgrundlage herangezogen; vor allem Zeitungstexte sind es ja, in denen man täglich mit neuen und bekannten Eigennamen konfrontiert wird. Abschliessend wird die praktische Umsetzung im Unterricht aufgezeigt. Die didaktische Konzeption des Heftes geht vom exemplarischen Fall aus, methodisch ist sie dem Prinzip des >forschenden Lernens< verpflichtet. Dazu dienen auch die Arbeitsaufgaben und die weiterführende Literatur.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 10.08.2020
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Namenforschung
344,90 CHF *
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Das Arbeitsheft soll Studierenden der Germanistik und anderer Philologien sowie allen an der Onomastik Interessierten einen Überblick über diesen Wissenschaftszweig bieten. Dabei spielt der interdisziplinäre Aspekt eine grosse Rolle (Archivalien als onomastische Quellen). Anhand der Namengebung und -verwendung werden Ergebnisse der Sozioonomastik und Psychoonomastik vorgestellt. Namengebung als soziales Handeln oder Namenmoden mit neueren Tendenzen zur Individualisierung und Globalisierung werden ebenso einbezogen wie gedächtnispsychologische Betrachtungen beim Lernen und Erinnern von Namen. Rechtliche Fragen ergeben sich bei den Ehenamen, die in Deutschland, Österreich und in der Schweiz unterschiedlich geregelt sind. Zur Sprache kommt auch die Verwendung von Namen in Dialogen. Daneben hat die historisch-etymologische Betrachtung der Personen-, Gewässer-, Siedlungs-, Flur- und Strassennamen als Geschichtsquellen ihren gebührenden Platz erhalten. Darüber hinaus wird die literarische Onomastik berücksichtigt, zudem andere Namenarten wie Spitz-, Kose-, Deck- und Domainnamen oder die Firmen- und Warennamen (Marken). Ein weiterer Schwerpunkt des Heftes ist die Betrachtung der Namen als sprachliche Mittel (Sprachsystem, Pragmatik). Deshalb werden oft Alltagstexte als Materialgrundlage herangezogen; vor allem Zeitungstexte sind es ja, in denen man täglich mit neuen und bekannten Eigennamen konfrontiert wird. Abschliessend wird die praktische Umsetzung im Unterricht aufgezeigt. Die didaktische Konzeption des Heftes geht vom exemplarischen Fall aus, methodisch ist sie dem Prinzip des >forschenden Lernens< verpflichtet. Dazu dienen auch die Arbeitsaufgaben und die weiterführende Literatur.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 10.08.2020
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Namenforschung
19,95 € *
zzgl. 3,00 € Versand

Das Arbeitsheft soll Studierenden der Germanistik und anderer Philologien sowie allen an der Onomastik Interessierten einen Überblick über diesen Wissenschaftszweig bieten. Dabei spielt der interdisziplinäre Aspekt eine große Rolle (Archivalien als onomastische Quellen). Anhand der Namengebung und -verwendung werden Ergebnisse der Sozioonomastik und Psychoonomastik vorgestellt. Namengebung als soziales Handeln oder Namenmoden mit neueren Tendenzen zur Individualisierung und Globalisierung werden ebenso einbezogen wie gedächtnispsychologische Betrachtungen beim Lernen und Erinnern von Namen. Rechtliche Fragen ergeben sich bei den Ehenamen, die in Deutschland, Österreich und in der Schweiz unterschiedlich geregelt sind. Zur Sprache kommt auch die Verwendung von Namen in Dialogen. Daneben hat die historisch-etymologische Betrachtung der Personen-, Gewässer-, Siedlungs-, Flur- und Straßennamen als Geschichtsquellen ihren gebührenden Platz erhalten. Darüber hinaus wird die literarische Onomastik berücksichtigt, zudem andere Namenarten wie Spitz-, Kose-, Deck- und Domainnamen oder die Firmen- und Warennamen (Marken). Ein weiterer Schwerpunkt des Heftes ist die Betrachtung der Namen als sprachliche Mittel (Sprachsystem, Pragmatik). Deshalb werden oft Alltagstexte als Materialgrundlage herangezogen; vor allem Zeitungstexte sind es ja, in denen man täglich mit neuen und bekannten Eigennamen konfrontiert wird. Abschließend wird die praktische Umsetzung im Unterricht aufgezeigt. Die didaktische Konzeption des Heftes geht vom exemplarischen Fall aus, methodisch ist sie dem Prinzip des >forschenden Lernens< verpflichtet. Dazu dienen auch die Arbeitsaufgaben und die weiterführende Literatur.

Anbieter: Thalia AT
Stand: 10.08.2020
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Das Arbeitsheft soll Studierenden der Germanistik und anderer Philologien sowie allen an der Onomastik Interessierten einen Überblick über diesen Wissenschaftszweig bieten. Dabei spielt der interdisziplinäre Aspekt eine große Rolle (Archivalien als onomastische Quellen). Anhand der Namengebung und -verwendung werden Ergebnisse der Sozioonomastik und Psychoonomastik vorgestellt. Namengebung als soziales Handeln oder Namenmoden mit neueren Tendenzen zur Individualisierung und Globalisierung werden ebenso einbezogen wie gedächtnispsychologische Betrachtungen beim Lernen und Erinnern von Namen. Rechtliche Fragen ergeben sich bei den Ehenamen, die in Deutschland, Österreich und in der Schweiz unterschiedlich geregelt sind. Zur Sprache kommt auch die Verwendung von Namen in Dialogen. Daneben hat die historisch-etymologische Betrachtung der Personen-, Gewässer-, Siedlungs-, Flur- und Straßennamen als Geschichtsquellen ihren gebührenden Platz erhalten. Darüber hinaus wird die literarische Onomastik berücksichtigt, zudem andere Namenarten wie Spitz-, Kose-, Deck- und Domainnamen oder die Firmen- und Warennamen (Marken). Ein weiterer Schwerpunkt des Heftes ist die Betrachtung der Namen als sprachliche Mittel (Sprachsystem, Pragmatik). Deshalb werden oft Alltagstexte als Materialgrundlage herangezogen; vor allem Zeitungstexte sind es ja, in denen man täglich mit neuen und bekannten Eigennamen konfrontiert wird. Abschließend wird die praktische Umsetzung im Unterricht aufgezeigt. Die didaktische Konzeption des Heftes geht vom exemplarischen Fall aus, methodisch ist sie dem Prinzip des >forschenden Lernens< verpflichtet. Dazu dienen auch die Arbeitsaufgaben und die weiterführende Literatur.

Anbieter: Thalia AT
Stand: 10.08.2020
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