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Microsoft Windows Server 2019 Essentials
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268,06 € *
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Der Windows Server 2019 Essentials ist speziell auf die Bedürfnisse von vor allem kleinen, aber auch mittelständischen Unternehmen ausgerichtet. Die kostengünstige Lösung des Windows Servers, die früher den Namen „Small Business Server” trug, unterstützt Umgebungen mit bis zu 25 Anwendern oder 50 Geräten. Hier bei Lizenzfuchs können Sie die Software mitsamt der dafür notwendigen Lizenzen günstig kaufen und sich sofort liefern lassen! Die Funktionen der Software im Überblick 64-Bit Betriebssystem ideal für kleine bis mittelständische Unternehmen unterstützt Umgebungen mit bis zu 25 Anwendern oder 50 Geräten wir server-basiert registriert keine Client Access Licenses (CALs) benötigt Microsoft Azure verbesserte Container-Unterstützung Systemanforderungen für den Windows Server 2019 Essentials Prozessor: 3,1 GHz RAM: 16 GB Festplattenspeicher: 160 GB Festplatte mit einer 60 GB Systempartition Internetzugang Lizenzierung von Windows Server 2019 Essentials auf kleine Unternehmen ausgerichtet Anders als bei den zwei größeren Geschwistern „Standard” und „Datacenter”, wird die Windows Server 2019 Essentials Version nicht doppelt lizenziert. Sie ist folglich nicht core-basiert, sondern wird stattdessen server-basiert registriert. Deshalb darf jedes Unternehmen auch nur einen einzigen Essentials Server verwenden. Zudem bildet dieser Server zugleich den Domain Controller. CALs werden, im Zuge dessen, nicht benötigt, es reicht also die server-basierte Lizenzierung, welche ein Limit von 25 Anwendern und 50 Geräten mit bringt. Der Domain Controller sorgt sich zugleich automatisch dafür, dass diese Limitierung nicht verletzt wird. Damit richtet sich Windows Server 2019 Essentials speziell vor allem an kleine Unternehmen und Organisationen, bei denen diese Limitierung auch ohne Einschränkungen nicht erreicht beziehungsweise überschritten wird. Windows Server 2019 Essentials – Wie stellt sich diese Limitierung bei Essentials in der Praxis dar? Es dürfen maximal 25 Anwender auf den Essentials Server zugreifen. Dabei handelt es sich um "named" User, die bei den anderen Editionen also eine User CAL benötigen würden – so beispielsweise fest Angestellte im Unternehmen oder feste Freiberufler, die ebenfalls Zugriff benötigen. Andersherum lässt es sich auch so ausdrücken: Wer den Windows Server 2019 Essentials einsetzt, hat im Unternehmen normalerweise weniger als 25 Mitarbeiter. Zu berücksichtigen ist, dass die Marke von 50 Geräten nicht überschritten werden darf. Bei einem gleichmäßigen Ausloten der Limitierung würde das bedeuten, dass jeder Mitarbeiter beispielsweise am Arbeitsplatz und noch an einem Firmenlaptop oder Smartphone Zugriff erhält. Verwenden Mitarbeiter drei Geräte, würde das die Limitierung bereits überschreiten. Viele Neuheiten in der Windows Server 2019 Essentials Version Mit Essentials wird unter anderem maßgeblich auf mehreren Ebenen das Zusammenspiel zur Cloud-Lösung Microsoft Azure verbessert, außerdem existiert fortan eine verbesserte Container-Unterstützung. Sicherheitsmaßstäbe und -funktionen wurden ebenfalls intensiv verbessert, zugleich drehte Microsoft noch einmal kräftig an der Performance, um auf die neuen Hardwaremaßstäbe seit der Veröffentlichung der 2016-Version zu reagieren. Bestellen Sie Ihre Version von Windows Server 2019 Essentials noch heute günstig auf Lizenzfuchs.de .

Anbieter: Lizenzfuchs
Stand: 10.08.2020
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Handbuch des Domainrechts
244,70 € *
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Das Handbuch des Domainrechts bietet eine in dieser Form einzigartige Darstellung des nationalen und internationalen Domainrechts. Praktiker finden in diesem Werk eine ausführliche Darstellung des Domainrechts in Deutschland, den EU-Mitgliedstaaten und weiteren wichtigen Industrienationen sowie eine umfassende Analyse und Erläuterung der von der ICANN etablierten außergerichtlichen Rechtsschutzsysteme und Streitbeilegungsverfahren.Aus dem Inhalt:Ausführliche, systematische Erläuterung des deutschen DomainrechtsAnalyse und Erläuterung der nationalen Rechtsprechung, Registrierungsverfahren und außergerichtlichen Streitbeilegungsverfahren in den Mitgliedsstaaten der EU und weiteren wichtigen Industriestaaten wie den USA, Japan, China, Russland und der SchweizDarstellung der Organisationsstruktur der ICANN sowie der Rechtsschutzverfahren gegen Entscheidungen und Maßnahmen der ICANNumfassende Erläuterung des von der ICANN etablierten "New gTLD Program" sowie der "Rights Protection Mechanisms" im Bereich der neuen gTLDsDarstellung der Organisationsstruktur der ICANN sowie der Rechtsschutzverfahren gegen deren Maßnahmen und Entscheidungen;Erläuterung der Verfahren zur Hinterlegung von Marken beim Trademark Clearinghouse (TMCH) sowie der Rechtsschutzverfahren gegen Entscheidungen des TMCHAnalyse und Erläuterung des alternativen Streitbeilegungsverfahren im Bereich der gTLDs, insbesondere der Uniform Domain Name Dispute Resolution Policy (UDRP), des Uniform Rapid Suspension Systems und der Sunrise Dispute Resolution Policy (SDRP)Darstellung des außergerichtlichen Streitbeilegungsverfahrens im Bereich der europäischen Top-Level Domain .EU mit umfassender Analyse der EntscheidungspraxisAnhang mit den relevanten Texten, Verordnungen und Richtlinienein Glossar der wichtigsten Internet-Organisationen und technischen Begriffeein Fälleverzeichnis der deutschen Rechtsprechung zum Domainrecht (nach Domainnamen geordnet) mit über 1000 EntscheidungenDer Herausgeber:Dr. Torsten Bettinger , LL.M., Rechtsanwalt, MünchenDie Autoren:Albert Agustinoy Guilayn , Spanien; Prof. Dr. Mustafa Aksu , Türkei; Adonna Alkema , Niederlande; Dr. Torsten Bettinger , LL.M.; Prof. Dr. Peter Burgstaller , Österreich; Christine Celius , Norwegen; Benjamin Docquir , Belgien; Prof. Dr. Philipp Fabbio , Italien; Natalia Gulyaeva , Russland; Makoto Hattori , LL.M., Japan; Dr. Gallus Joller , Schweiz; Iouri Kobiako v. Gamm , Russland; Dr. Oliver Maaz , China; Martin Müller ; Ho-Hyun Nahm , Republik Korea; Nodoka Nakamura , Japan; Dawn Osborne , Vereinigtes Königreich; Dr. Justyna Ozegalska-Trybalska , Polen; Steve Palmer , Vereinigtes Königreich; Per-Erik Hugo (Petter) Rindforth , LL.M., Schweden; Dr. David tros , Tschechien, Slowakei; Prof. Dr. Alain Strowel, Belgien; David Taylor , Frankreich; William R. Towns , Vereinigtes Königreich; Allegra Waddell; Prof. Knud Wallberg , DänemarkAus den Besprechungen:"Das umfangreiche Werk ist trotz der grundsätzlichen Ausrichtung auf Deutschland auch österr. Praktikern zu empfehlen, die sich bereits intensiv mit Domainrecht befassen oder tiefer darin einsteigen wollen. Es ist ein Nachschlagewerk, das umfassende Informationen auch über zahlreiche nationale Besonderheiten bietet. Insb. die Darstellung der internationalen Streitbeilegungsmechanismen und die von Burgstaller stammende Zusammenfassung der österr. Domainjudikatur ist auch für Einsteiger höchst rele

Anbieter: buecher
Stand: 10.08.2020
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Domainrecht im Lichte von Namens-, Wettbewerbs-...
58,00 € *
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Projektarbeit aus dem Jahr 2001 im Fachbereich BWL - Recht, Note: 1,0, Carl von Ossietzky Universität Oldenburg (Wirtschafts- und Rechtswissenschaften), Sprache: Deutsch, Abstract: Inhaltsangabe:Einleitung:Das Interesse an Domainnamen ist stetig zunehmend. Gerade für Unternehmen ist es entscheidend, sich durch eine aussagekräftige Domain im Internet zu präsentieren. Vielfach ist die gewünschte Internetadresse bereits durch Dritte registriert worden. Der Projektbericht beleuchtet die Möglichkeiten für Unternehmen und berühmte Persönlichkeiten durch Rückgriff auf das Namens-, Marken- und Wettbewerbsrecht einen Anspruch auf die Domain durchzusetzen. Einen besonderen Stellenwert nimmt dabei die aktuelle Rechtsprechung ein.Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis:AbbildungsverzeichnisIIITabellenverzeichnisIIIAbkürzungsverzeichnisIVA.Einleitung1I.Problemstellung1II.Zielsetzung der Arbeit und Vorgehensweise2B.Grundlagen des Internet4I.Historische Entwicklung4II.Bedeutung des Internet5III.Aufbau einer Domain7IV.Vergabe der Domainnamen10C.Rechtsaspekte bei Domainkonflikten11I.Anwendung des Namensrechts auf Domains111.Ansprüche aus 12 BGB112.Name im Sinne des 12 BGB12a).Grundlagen des Namensschutzes12b).Verletzungshandlungen133.Anwendung des 12 BGB auf Internetadressen14a).Namensfunktion von Domains14(1).Unterschiedliche Rechtsprechung14(2).Unterschiedliche Ansichten in der Literatur16(3).Herrschende Meinung17(4).Städtenamen als Domainbezeichnung18b).Verwässerungs- und Verwechslungsgefahr19c).Pseudonyme als Domainnamen234.Übertragungsanspruch bei Domainnamen24II.Kennzeichenrechtliche Aspekte bei Domains261.Anwendungsbereich des Markengesetzes26a).Markengesetz26b).Marken im Sinne von 1, 3 MarkenG26c).Geschäftliche Bezeichnungen im Sinne von 1, 5 MarkenG272.Markenrechtliche Ansprüche273.Übertragbarkeit des Markenschutzes auf Domainnamen28a).Domain als Marke gem. 4 MarkenG28b).Domain als geschäftliche Bezeichnung gem. 5 MarkenG28(1).Unternehmenskennzeiche28(2).Werktitel304.Markenrechtliche Anspruchsgrundlagen31a).14 MarkenG als Anspruchsgrundlage31(1).14 Abs. 2 Nr. 2 MarkenG32(2).14 Abs. 2 Nr. 3 MarkenG34(3).Verwechslungsgefahr36b).15 MarkenG als Anspruchsgrundlage38(1).15 Abs. 2 MarkenG38(2).15 Abs. 3 MarkenG40c).Einschränkung durch 23 MarkenG?40III.Wettbewerbsrechtliche Aspekte bei Domains421.Das Recht gegen unlauteren Wettbewerb42a).Ansprüche aus 1 UWG42b).1 UWG432.Anspruchsvoraussetzungen des 1 UWG44a).Gute Sitten44b).Vorliegen eines Wettbewerbsverhältnisses45c).Handeln im geschäftlichen Verkehr463.Anwendung des 1 UWG auf Domainstreitigkeiten47a).Domain-Grabbing49(1).Definition49(2).Domain-Grabbing in der Rechtsprechung49b).Gattungsbegriffe als Domainnamen524.3 UWG57a).Grundlagen57b).Anwendung des 3 UWG auf Domains58IV.Deliktische Ansprüche601.823 Abs. 1 BGB602.826 BGB61D.Haftung der DENIC63E.Internationale Zuständigkeit und Rechtsprechung bei Domainkonflikten67I.Grundsätzliche Überlegungen67II.US-Amerikanisches Zuständigkeitsrecht im Internet (personal jurisdiction)681.Personal Jurisdiction682.Rechtsprechung68III.Ausländische Rechtsprechung bei Domainkonflikten71F.Außergerichtliche Lösungskonzepte73I.Online-Schiedsgerichte73a).Anwendungsbereich73b).Verfahrensablauf73c).Entscheidungsgrundsätze74d).Entscheidungsmöglichkeiten und Umsetzung75II.Domain-Name-Sh...

Anbieter: Dodax
Stand: 10.08.2020
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Handbuch des Domainrechts
238,00 € *
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Das Buch informiert über das Recht der Domain-Namen in Deutschland und den EU-Mitgliedstaaten sowie weiteren wichtigen Industrienationen wie der Schweiz, den USA, Japan, China und Russland. Praktiker finden in diesem Band alle Informationen, die sie zur Entwicklung einer grenzüberschreitenden Strategie zur Registrierung und zum Domainrecht in diesen Staaten benötigen. Aus dem Inhalt: ausführliche, systematische Erläuterung des deutschen Domainrechts ausführliche Erläuterung der jeweiligen nationalen Rechtsprechung und Gesetzgebung aus 22 Ländern Darstellung der spezifischen außergerichtlichen Streitbeilegungsverfahren in den einzelnen Ländern Darstellung des Verfahrens der Uniform Domain Name Dispute Resolution Policy (UDRP) mit umfassender Analyse der Entscheidungspraxis Darstellung des außergerichtlichen Streitbeilegungsverfahrens für EU mit umfassender Analyse der Entscheidungspraxis Anhang mit den relevanten Texten, Verordnungen und Richtlinien ein Fälleverzeichnis der deutschen Rechtsprechung zum Domainrecht (nach Domainnamen geordnet) mit über 450 Entscheidungen

Anbieter: Dodax
Stand: 10.08.2020
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Handbuch des Domainrechts
278,00 CHF *
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Das Buch informiert über das Recht der Domain-Namen in Deutschland und den EU-Mitgliedstaaten sowie weiteren wichtigen Industrienationen wie der Schweiz, den USA, Japan, China und Russland. Praktiker finden in diesem Band alle Informationen, die sie zur Entwicklung einer grenzüberschreitenden Strategie zur Registrierung und zum Domainrecht in diesen Staaten benötigen. Aus dem Inhalt: ausführliche, systematische Erläuterung des deutschen Domainrechts ausführliche Erläuterung der jeweiligen nationalen Rechtsprechung und Gesetzgebung aus 22 Ländern Darstellung der spezifischen aussergerichtlichen Streitbeilegungsverfahren in den einzelnen Ländern Darstellung des Verfahrens der Uniform Domain Name Dispute Resolution Policy (UDRP) mit umfassender Analyse der Entscheidungspraxis Darstellung des aussergerichtlichen Streitbeilegungsverfahrens für EU mit umfassender Analyse der Entscheidungspraxis Anhang mit den relevanten Texten, Verordnungen und Richtlinien ein Fälleverzeichnis der deutschen Rechtsprechung zum Domainrecht (nach Domainnamen geordnet) mit über 450 Entscheidungen

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 10.08.2020
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Baiocchi, E: Schutz bekannter Marken
183,00 CHF *
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Neben den klassischen domainrechtlichen Streitigkeiten, wie beispielsweise der missbräuchlichen Registrierung von Domainnamen zum alleinigen Zwecke des Weiterverkaufs (sogenanntes Domaingrabbing oder Cybersquatting), rückte in jüngster Vergangenheit das Geschäftsmodell des Domain-Parkings zunehmend in den Fokus gerichtlicher Auseinandersetzungen. Dieser Dienst bietet Domain-Inhabern eine Plattform, um dort selbst nicht genutzte Domains gewinnbringend zu 'parken'. Mit Hilfe der Parking-Plattform kann der Inhaber eine einfache Internetseite (Parking-Seite) generieren, welche sodann automatisiert mit Werbe-Links versehen wird. Der Parking-Provider akquiriert die Werbung in aller Regel nicht selbst, sondern kooperiert mit den Werbediensten grosser Suchmaschinenbetreiber (insbesondere Google AdWords). Zwecks Koordinierung der Werbung legen sowohl der Domain-Inhaber, als auch der Werbende ein sog. Keyword fest. Gelangt ein Internetnutzer auf die Parking-Seite und klickt auf einen Werbelink, so zahlt der Werbende eine Gebühr an den Suchmaschinenbetreiber. Dieser wiederum leitet einen Teil der Vergütung an den Parking-Provider weiter, der sich diese schliesslich mit dem Domain-Inhaber teilt. Die vorliegende Arbeit widmet sich im Anschluss an eine allgemeine technische Einführung in die Funktionsweise des Domain-Name-Systems zunächst der Frage, in welchem vertraglichen Verhältnis der Parking-Provider zum Domaininhaber steht. Im Zuge dessen werden typischerweise verwendete AGB dargestellt und auf Ihre Rechtmässigkeit überprüft. Nachfolgend wird erörtert, wann und unter welchen Bedingungen kennzeichen- und lauterkeitsrechtliche Rechtsverletzung auf Seiten der Domaininhaber beziehungsweise seitens der Werbetreibenden typischerweise mit der Nutzung des Geschäftsmodells einhergehen. Untrennbar mit dem Geschäftsmodell des Domain-Parkings verknüpft ist die suchwortabhängige Werbung, das sogenannte Keyword-Advertising (AdWords), dessen kennzeichenrechtliche Bewertung europaweit seit langer Zeit heftig umstritten ist. Vor dem Hintergrund der diesbezüglich kürzlich ergangenen Entscheidungen des EuGH (insbesondere Google France) wird daher zunächst das Keyword-Advertising kennzeichenrechtlich untersucht, um im Anschluss zu fragen, ob die gewonnenen Erkenntnisse auf das Geschäftsmodell des Domain-Parkings übertragbar sind. Als zentrale Vorfrage wird zuvor abstrakt ermittelt, wann überhaupt eine „Benutzung als Marke“ beziehungsweise eine „markenmässige Benutzung“ vorliegt. In diesem Zusammenhang wird die Rechtsprechung des EuGH unter besonderer Berücksichtigung der Entscheidung L’Oréal/Bellure nachgezeichnet und analysiert. Einen weiteren Kernbereich der Arbeit bildet die Frage einer möglichen mittelbaren Verantwortlichkeit der Parking-Provider für seitens der Kunden begangene Rechtsverletzungen. Der Erörterung dieser Problematik, welche kürzlich Gegenstand einer Entscheidung des BGH (Sedo) war, wird zunächst der Versuch vorangestellt, die dogmatischen Grundlagen der Störerverantwortlichkeit im Immaterialgüter- und Wettbewerbsrecht anhand der einschlägigen Rechtsprechung herauszuarbeiten. Im Anschluss wird untersucht, welche einzelnen Prüfungs- beziehungsweise Verkehrspflichten diesem dogmatischen Gerüst als Grundlage einer denkbaren Haftung des Providers zu entnehmen sind. Im Kern geht es darum, denkbare Verhaltenspflichten des Providers zugunsten der Rechteinhaber und gegebenenfalls schützenswerte Interessen des Betreibers eines derartigen Geschäftsmodells in ein ausgewogenes und interessengerechtes Verhältnis zu bringen. Der Schwerpunkt der Untersuchung liegt in diesem Zusammenhang unter kritischer Würdigung der vorbenannten BGH-Entscheidung auf der Frage, ob den Providern proaktive Prüfungspflichten obliegen, um drohende Kennzeichenrechtsverletzungen von vornherein zu verhindern.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 10.08.2020
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Domainrecht im Lichte von Namens-, Wettbewerbs-...
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Inhaltsangabe:Einleitung: Das Interesse an Domainnamen ist stetig zunehmend. Gerade für Unternehmen ist es entscheidend, sich durch eine aussagekräftige Domain im Internet zu präsentieren. Vielfach ist die gewünschte Internetadresse bereits durch Dritte registriert worden. Der Projektbericht beleuchtet die Möglichkeiten für Unternehmen und berühmte Persönlichkeiten durch Rückgriff auf das Namens-, Marken- und Wettbewerbsrecht einen Anspruch auf die Domain durchzusetzen. Einen besonderen Stellenwert nimmt dabei die aktuelle Rechtsprechung ein. Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis: AbbildungsverzeichnisIII TabellenverzeichnisIII AbkürzungsverzeichnisIV A.Einleitung1 I.Problemstellung1 II.Zielsetzung der Arbeit und Vorgehensweise2 B.Grundlagen des Internet4 I.Historische Entwicklung4 II.Bedeutung des Internet5 III.Aufbau einer Domain7 IV.Vergabe der Domainnamen10 C.Rechtsaspekte bei Domainkonflikten11 I.Anwendung des Namensrechts auf Domains11 1.Ansprüche aus 12 BGB11 2.Name im Sinne des 12 BGB12 a).Grundlagen des Namensschutzes12 b).Verletzungshandlungen13 3.Anwendung des 12 BGB auf Internetadressen14 a).Namensfunktion von Domains14 (1).Unterschiedliche Rechtsprechung14 (2).Unterschiedliche Ansichten in der Literatur16 (3).Herrschende Meinung17 (4).Städtenamen als Domainbezeichnung18 b).Verwässerungs- und Verwechslungsgefahr19 c).Pseudonyme als Domainnamen23 4.Übertragungsanspruch bei Domainnamen24 II.Kennzeichenrechtliche Aspekte bei Domains26 1.Anwendungsbereich des Markengesetzes26 a).Markengesetz26 b).Marken im Sinne von 1, 3 MarkenG26 c).Geschäftliche Bezeichnungen im Sinne von 1, 5 MarkenG27 2.Markenrechtliche Ansprüche27 3.Übertragbarkeit des Markenschutzes auf Domainnamen28 a).Domain als Marke gem. 4 MarkenG28 b).Domain als geschäftliche Bezeichnung gem. 5 MarkenG28 (1).Unternehmenskennzeiche28 (2).Werktitel30 4.Markenrechtliche Anspruchsgrundlagen31 a). 14 MarkenG als Anspruchsgrundlage31 (1). 14 Abs. 2 Nr. 2 MarkenG32 (2). 14 Abs. 2 Nr. 3 MarkenG34 (3).Verwechslungsgefahr36 b). 15 MarkenG als Anspruchsgrundlage38 (1). 15 Abs. 2 MarkenG38 (2). 15 Abs. 3 MarkenG40 c).Einschränkung durch 23 MarkenG?40 III.Wettbewerbsrechtliche Aspekte bei Domains42 1.Das Recht gegen unlauteren Wettbewerb42 a).Ansprüche aus 1 UWG42 b). 1 UWG43 2.Anspruchsvoraussetzungen des 1 UWG44 a).Gute Sitten44 b).Vorliegen eines Wettbewerbsverhältnisses45 c).Handeln im geschäftlichen [...]

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 10.08.2020
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Handbuch des Domainrechts
244,70 € *
ggf. zzgl. Versand

Das Buch informiert über das Recht der Domain-Namen in Deutschland und den EU-Mitgliedstaaten sowie weiteren wichtigen Industrienationen wie der Schweiz, den USA, Japan, China und Russland. Praktiker finden in diesem Band alle Informationen, die sie zur Entwicklung einer grenzüberschreitenden Strategie zur Registrierung und zum Domainrecht in diesen Staaten benötigen. Aus dem Inhalt: ausführliche, systematische Erläuterung des deutschen Domainrechts ausführliche Erläuterung der jeweiligen nationalen Rechtsprechung und Gesetzgebung aus 22 Ländern Darstellung der spezifischen außergerichtlichen Streitbeilegungsverfahren in den einzelnen Ländern Darstellung des Verfahrens der Uniform Domain Name Dispute Resolution Policy (UDRP) mit umfassender Analyse der Entscheidungspraxis Darstellung des außergerichtlichen Streitbeilegungsverfahrens für EU mit umfassender Analyse der Entscheidungspraxis Anhang mit den relevanten Texten, Verordnungen und Richtlinien ein Fälleverzeichnis der deutschen Rechtsprechung zum Domainrecht (nach Domainnamen geordnet) mit über 450 Entscheidungen

Anbieter: Thalia AT
Stand: 10.08.2020
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Domainrecht im Lichte von Namens-, Wettbewerbs-...
58,00 € *
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Inhaltsangabe:Einleitung: Das Interesse an Domainnamen ist stetig zunehmend. Gerade für Unternehmen ist es entscheidend, sich durch eine aussagekräftige Domain im Internet zu präsentieren. Vielfach ist die gewünschte Internetadresse bereits durch Dritte registriert worden. Der Projektbericht beleuchtet die Möglichkeiten für Unternehmen und berühmte Persönlichkeiten durch Rückgriff auf das Namens-, Marken- und Wettbewerbsrecht einen Anspruch auf die Domain durchzusetzen. Einen besonderen Stellenwert nimmt dabei die aktuelle Rechtsprechung ein. Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis: AbbildungsverzeichnisIII TabellenverzeichnisIII AbkürzungsverzeichnisIV A.Einleitung1 I.Problemstellung1 II.Zielsetzung der Arbeit und Vorgehensweise2 B.Grundlagen des Internet4 I.Historische Entwicklung4 II.Bedeutung des Internet5 III.Aufbau einer Domain7 IV.Vergabe der Domainnamen10 C.Rechtsaspekte bei Domainkonflikten11 I.Anwendung des Namensrechts auf Domains11 1.Ansprüche aus 12 BGB11 2.Name im Sinne des 12 BGB12 a).Grundlagen des Namensschutzes12 b).Verletzungshandlungen13 3.Anwendung des 12 BGB auf Internetadressen14 a).Namensfunktion von Domains14 (1).Unterschiedliche Rechtsprechung14 (2).Unterschiedliche Ansichten in der Literatur16 (3).Herrschende Meinung17 (4).Städtenamen als Domainbezeichnung18 b).Verwässerungs- und Verwechslungsgefahr19 c).Pseudonyme als Domainnamen23 4.Übertragungsanspruch bei Domainnamen24 II.Kennzeichenrechtliche Aspekte bei Domains26 1.Anwendungsbereich des Markengesetzes26 a).Markengesetz26 b).Marken im Sinne von 1, 3 MarkenG26 c).Geschäftliche Bezeichnungen im Sinne von 1, 5 MarkenG27 2.Markenrechtliche Ansprüche27 3.Übertragbarkeit des Markenschutzes auf Domainnamen28 a).Domain als Marke gem. 4 MarkenG28 b).Domain als geschäftliche Bezeichnung gem. 5 MarkenG28 (1).Unternehmenskennzeiche28 (2).Werktitel30 4.Markenrechtliche Anspruchsgrundlagen31 a). 14 MarkenG als Anspruchsgrundlage31 (1). 14 Abs. 2 Nr. 2 MarkenG32 (2). 14 Abs. 2 Nr. 3 MarkenG34 (3).Verwechslungsgefahr36 b). 15 MarkenG als Anspruchsgrundlage38 (1). 15 Abs. 2 MarkenG38 (2). 15 Abs. 3 MarkenG40 c).Einschränkung durch 23 MarkenG?40 III.Wettbewerbsrechtliche Aspekte bei Domains42 1.Das Recht gegen unlauteren Wettbewerb42 a).Ansprüche aus 1 UWG42 b). 1 UWG43 2.Anspruchsvoraussetzungen des 1 UWG44 a).Gute Sitten44 b).Vorliegen eines Wettbewerbsverhältnisses45 c).Handeln im geschäftlichen [...]

Anbieter: Thalia AT
Stand: 10.08.2020
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