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Die Internet-Domain als Vermögensrecht
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Internet-Domains gehören heutzutage nicht nur für Unternehmen zum 'werbestrategischen Muss', sondern dienen in zunehmendem Maße auch Privatpersonen, Vereinen und öffentlichen Einrichtungen als individuelle Präsentationsplattform. Der stetig wachsenden Zahl der Domainregistrierungen steht allerdings die Verknappung der noch verfügbaren 'guten' Domainnamen gegenüber, worauf sich zugleich der florierende Handel mit Domains zu weit über den Registrierungskosten liegenden Preisen zurückführen lässt. Da eine Internet-Domain demnach einen erheblichen Vermögenswert verkörpern kann, stellt sie auch für Gläubiger ein attraktives Vollstreckungsobjekt dar. Cornelia Birner untersucht die damit aufgeworfene Frage nach der Haftungsfunktion von Internetadressen. Nach eingehender Analyse der Rechtsnatur von Internet-Domains arbeitet die Autorin zunächst den konkreten Vollstreckungsgegenstand heraus, um anschließend der Durchsetzung der Vermögenshaftung im Verfahren der Zwangsvollstreckung und Insolvenz nachzugehen. Dabei werden auch die Möglichkeiten der Bewertung von Domainnamen aufgezeigt. Ferner berücksichtigt die Autorin Aspekte des Kennzeichen- und Wettbewerbsrechts, insbesondere die Diskussion um den haftungsrechtlichen Einfluss der Namens- und Kennzeichenfunktion von Domains.

Anbieter: Dodax
Stand: 15.08.2020
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Domainrecht im Lichte von Namens-, Wettbewerbs-...
68,90 CHF *
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Inhaltsangabe:Einleitung: Das Interesse an Domainnamen ist stetig zunehmend. Gerade für Unternehmen ist es entscheidend, sich durch eine aussagekräftige Domain im Internet zu präsentieren. Vielfach ist die gewünschte Internetadresse bereits durch Dritte registriert worden. Der Projektbericht beleuchtet die Möglichkeiten für Unternehmen und berühmte Persönlichkeiten durch Rückgriff auf das Namens-, Marken- und Wettbewerbsrecht einen Anspruch auf die Domain durchzusetzen. Einen besonderen Stellenwert nimmt dabei die aktuelle Rechtsprechung ein. Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis: AbbildungsverzeichnisIII TabellenverzeichnisIII AbkürzungsverzeichnisIV A.Einleitung1 I.Problemstellung1 II.Zielsetzung der Arbeit und Vorgehensweise2 B.Grundlagen des Internet4 I.Historische Entwicklung4 II.Bedeutung des Internet5 III.Aufbau einer Domain7 IV.Vergabe der Domainnamen10 C.Rechtsaspekte bei Domainkonflikten11 I.Anwendung des Namensrechts auf Domains11 1.Ansprüche aus 12 BGB11 2.Name im Sinne des 12 BGB12 a).Grundlagen des Namensschutzes12 b).Verletzungshandlungen13 3.Anwendung des 12 BGB auf Internetadressen14 a).Namensfunktion von Domains14 (1).Unterschiedliche Rechtsprechung14 (2).Unterschiedliche Ansichten in der Literatur16 (3).Herrschende Meinung17 (4).Städtenamen als Domainbezeichnung18 b).Verwässerungs- und Verwechslungsgefahr19 c).Pseudonyme als Domainnamen23 4.Übertragungsanspruch bei Domainnamen24 II.Kennzeichenrechtliche Aspekte bei Domains26 1.Anwendungsbereich des Markengesetzes26 a).Markengesetz26 b).Marken im Sinne von 1, 3 MarkenG26 c).Geschäftliche Bezeichnungen im Sinne von 1, 5 MarkenG27 2.Markenrechtliche Ansprüche27 3.Übertragbarkeit des Markenschutzes auf Domainnamen28 a).Domain als Marke gem. 4 MarkenG28 b).Domain als geschäftliche Bezeichnung gem. 5 MarkenG28 (1).Unternehmenskennzeiche28 (2).Werktitel30 4.Markenrechtliche Anspruchsgrundlagen31 a). 14 MarkenG als Anspruchsgrundlage31 (1). 14 Abs. 2 Nr. 2 MarkenG32 (2). 14 Abs. 2 Nr. 3 MarkenG34 (3).Verwechslungsgefahr36 b). 15 MarkenG als Anspruchsgrundlage38 (1). 15 Abs. 2 MarkenG38 (2). 15 Abs. 3 MarkenG40 c).Einschränkung durch 23 MarkenG?40 III.Wettbewerbsrechtliche Aspekte bei Domains42 1.Das Recht gegen unlauteren Wettbewerb42 a).Ansprüche aus 1 UWG42 b). 1 UWG43 2.Anspruchsvoraussetzungen des 1 UWG44 a).Gute Sitten44 b).Vorliegen eines Wettbewerbsverhältnisses45 c).Handeln im geschäftlichen [...]

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 15.08.2020
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Domainrecht: Namens- und Kennzeichenschutz deut...
19,90 CHF *
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Studienarbeit aus dem Jahr 2004 im Fachbereich Jura - Medienrecht, Multimediarecht, Urheberrecht, Note: 1.3, Carl von Ossietzky Universität Oldenburg, Veranstaltung: Internet- und E-Commerce Recht, 54 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Das Internet hat in den letzten Jahren zunehmend an gesellschaftlicher Bedeutung gewonnen und sich so zu einem Markplatz für den nationalen und internationalen Informations- und Wirtschaftsverkehr entwickelt. Diese rasante Entwicklung hat jedoch eine Reihe neuer Rechtsprobleme mit sich gebracht, die in der Literatur und Rechtsprechung unter den Bezeichnungen 'Online-Recht' , 'Internetrecht' oder 'Multimediarecht' diskutiert werden. Eines dieser Themen, das aufgrund seiner praktischen Auswirkungen besonders bedeutsam geworden ist, ist der Namens- und Kennzeichenschutz der 12 BGB, 14, 15 MarkenG gegen die Verwendung eines fremden Namens als eine oder in einer Internetadresse. Bislang gibt es jedoch keine eigenständige Rechtsmaterie zur Beurteilung der so genannten Domainrechtstreitigkeiten. Daher wurden anfangs Befürchtungen laut, das derzeitige Rechtssystem sei nicht in der Lage, dieser neuen Erscheinungsform eine adäquate Rechtssicherheit zu gewährleisten. Und in der Tat konnte durch den Rückgriff auf zum Teil noch aus dem 19. Jahrhundert stammenden Rechtsgrundlagen in der Rechtsprechung beobachtet werden, dass innerhalb der deutschen Gerichte teilweise keine einheitliche Meinung bezüglich bestimmter Problemstellungen des Domainrechts existiert hat . Inzwischen ist jedoch eine gewisse Gelassenheit auf diesem Gebiet eingetreten, da sich die Rechtsprechung zunehmend gefestigt hat. Deutsche Hochschulen präsentieren sich seit geraumer Zeit verstärkt im Internet unter einer eigenen Internetadresse, um dort für sich zu werben oder kostenlose Informationen für Studierende bereit zu stellen. Daher ist die Befassung mit den Domainnamen deutscher Hochschulen von besonderer Bedeutung. Bei einigen deutschen Hochschulen besteht offensichtlich noch ein Aufklärungsbedarf hinsichtlich ihrer Namens- und Kennzeichenrechte im Internet, denn es kam nicht zu selten vor, dass sich hinter einer vermeintlichen 'Uni-Domain' nicht die dazugehörige Hochschule verborgen hat, sondern ein unberechtigter Dritter sich unter dieser attraktiven Domain präsentiert hat. Bedeutet diese Tatsache, dass die Uni-Domains der Allgemeinheit zur Verfügung stehen, da sie nicht genügend geschützt sind? Das Ziel dieses Projektberichtes wird darin liegen, den Namens- und Kennzeichenschutz deutscher Hochschulen gegen eine unbefugte Nutzung einer ihrem Namen ähnlichen Domain zu untersuchen, um die obige Frage zu klären.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 15.08.2020
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Domainrecht im Lichte von Namens-, Wettbewerbs-...
58,00 € *
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Inhaltsangabe:Einleitung: Das Interesse an Domainnamen ist stetig zunehmend. Gerade für Unternehmen ist es entscheidend, sich durch eine aussagekräftige Domain im Internet zu präsentieren. Vielfach ist die gewünschte Internetadresse bereits durch Dritte registriert worden. Der Projektbericht beleuchtet die Möglichkeiten für Unternehmen und berühmte Persönlichkeiten durch Rückgriff auf das Namens-, Marken- und Wettbewerbsrecht einen Anspruch auf die Domain durchzusetzen. Einen besonderen Stellenwert nimmt dabei die aktuelle Rechtsprechung ein. Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis: AbbildungsverzeichnisIII TabellenverzeichnisIII AbkürzungsverzeichnisIV A.Einleitung1 I.Problemstellung1 II.Zielsetzung der Arbeit und Vorgehensweise2 B.Grundlagen des Internet4 I.Historische Entwicklung4 II.Bedeutung des Internet5 III.Aufbau einer Domain7 IV.Vergabe der Domainnamen10 C.Rechtsaspekte bei Domainkonflikten11 I.Anwendung des Namensrechts auf Domains11 1.Ansprüche aus 12 BGB11 2.Name im Sinne des 12 BGB12 a).Grundlagen des Namensschutzes12 b).Verletzungshandlungen13 3.Anwendung des 12 BGB auf Internetadressen14 a).Namensfunktion von Domains14 (1).Unterschiedliche Rechtsprechung14 (2).Unterschiedliche Ansichten in der Literatur16 (3).Herrschende Meinung17 (4).Städtenamen als Domainbezeichnung18 b).Verwässerungs- und Verwechslungsgefahr19 c).Pseudonyme als Domainnamen23 4.Übertragungsanspruch bei Domainnamen24 II.Kennzeichenrechtliche Aspekte bei Domains26 1.Anwendungsbereich des Markengesetzes26 a).Markengesetz26 b).Marken im Sinne von 1, 3 MarkenG26 c).Geschäftliche Bezeichnungen im Sinne von 1, 5 MarkenG27 2.Markenrechtliche Ansprüche27 3.Übertragbarkeit des Markenschutzes auf Domainnamen28 a).Domain als Marke gem. 4 MarkenG28 b).Domain als geschäftliche Bezeichnung gem. 5 MarkenG28 (1).Unternehmenskennzeiche28 (2).Werktitel30 4.Markenrechtliche Anspruchsgrundlagen31 a). 14 MarkenG als Anspruchsgrundlage31 (1). 14 Abs. 2 Nr. 2 MarkenG32 (2). 14 Abs. 2 Nr. 3 MarkenG34 (3).Verwechslungsgefahr36 b). 15 MarkenG als Anspruchsgrundlage38 (1). 15 Abs. 2 MarkenG38 (2). 15 Abs. 3 MarkenG40 c).Einschränkung durch 23 MarkenG?40 III.Wettbewerbsrechtliche Aspekte bei Domains42 1.Das Recht gegen unlauteren Wettbewerb42 a).Ansprüche aus 1 UWG42 b). 1 UWG43 2.Anspruchsvoraussetzungen des 1 UWG44 a).Gute Sitten44 b).Vorliegen eines Wettbewerbsverhältnisses45 c).Handeln im geschäftlichen [...]

Anbieter: Thalia AT
Stand: 15.08.2020
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Domainrecht: Namens- und Kennzeichenschutz deut...
16,99 € *
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Studienarbeit aus dem Jahr 2004 im Fachbereich Jura - Medienrecht, Multimediarecht, Urheberrecht, Note: 1.3, Carl von Ossietzky Universität Oldenburg, Veranstaltung: Internet- und E-Commerce Recht, 54 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Das Internet hat in den letzten Jahren zunehmend an gesellschaftlicher Bedeutung gewonnen und sich so zu einem Markplatz für den nationalen und internationalen Informations- und Wirtschaftsverkehr entwickelt. Diese rasante Entwicklung hat jedoch eine Reihe neuer Rechtsprobleme mit sich gebracht, die in der Literatur und Rechtsprechung unter den Bezeichnungen 'Online-Recht' , 'Internetrecht' oder 'Multimediarecht' diskutiert werden. Eines dieser Themen, das aufgrund seiner praktischen Auswirkungen besonders bedeutsam geworden ist, ist der Namens- und Kennzeichenschutz der 12 BGB, 14, 15 MarkenG gegen die Verwendung eines fremden Namens als eine oder in einer Internetadresse. Bislang gibt es jedoch keine eigenständige Rechtsmaterie zur Beurteilung der so genannten Domainrechtstreitigkeiten. Daher wurden anfangs Befürchtungen laut, das derzeitige Rechtssystem sei nicht in der Lage, dieser neuen Erscheinungsform eine adäquate Rechtssicherheit zu gewährleisten. Und in der Tat konnte durch den Rückgriff auf zum Teil noch aus dem 19. Jahrhundert stammenden Rechtsgrundlagen in der Rechtsprechung beobachtet werden, dass innerhalb der deutschen Gerichte teilweise keine einheitliche Meinung bezüglich bestimmter Problemstellungen des Domainrechts existiert hat . Inzwischen ist jedoch eine gewisse Gelassenheit auf diesem Gebiet eingetreten, da sich die Rechtsprechung zunehmend gefestigt hat. Deutsche Hochschulen präsentieren sich seit geraumer Zeit verstärkt im Internet unter einer eigenen Internetadresse, um dort für sich zu werben oder kostenlose Informationen für Studierende bereit zu stellen. Daher ist die Befassung mit den Domainnamen deutscher Hochschulen von besonderer Bedeutung. Bei einigen deutschen Hochschulen besteht offensichtlich noch ein Aufklärungsbedarf hinsichtlich ihrer Namens- und Kennzeichenrechte im Internet, denn es kam nicht zu selten vor, dass sich hinter einer vermeintlichen 'Uni-Domain' nicht die dazugehörige Hochschule verborgen hat, sondern ein unberechtigter Dritter sich unter dieser attraktiven Domain präsentiert hat. Bedeutet diese Tatsache, dass die Uni-Domains der Allgemeinheit zur Verfügung stehen, da sie nicht genügend geschützt sind? Das Ziel dieses Projektberichtes wird darin liegen, den Namens- und Kennzeichenschutz deutscher Hochschulen gegen eine unbefugte Nutzung einer ihrem Namen ähnlichen Domain zu untersuchen, um die obige Frage zu klären.

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